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<title>Wissensmanagement Impulse</title>
<link>http://www.wm-impulse.net/</link>
<description>Wissensmanagement Impulse - Ein Online-Magazin zum Thema Wissensmanagement.</description>
<dc:language>en-us</dc:language>
<dc:creator>bdehesselle@wm-impulse.net</dc:creator>
<dc:date>2007-11-06T12:51:03+02:00</dc:date>
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<title>Service Oriented Architecture und Wissensmanagement 2</title>
<author>Bastian de Hesselle</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/11/000088.html</link>
<description><![CDATA[Dieser Artikel greift den ersten Artikel der Serie auf. Nach der Definition einer SOA wird Geschäftsprozessmanagement, der Begriff des Prozesses/Geschäftsprozesses und Wissensmanagement definiert. 
In dem dritten Teil des Artikels werden dann die verschiedenen Techniken und Ansätze zusammengeführt. <BR>]]> <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/11/000088.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Prozesse</dc:subject>
<dc:date>2007-11-06T12:51:03+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Service Oriented Achitecture und Wissensmanagement</title>
<author>Bastian de Hesselle</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/09/000087.html</link>
<description>Ausgangspunkt ist der Wandel in der Diskussion über das Thema Service Oriented Architecture (SOA). Wurde SOA in diversen Publikationen der letzten Jahre technisch definiert und erläutert, beobachtet man in jüngster Vergangenheit einen Wandel hin zu einer Verknüpfung von SOA mit Geschäftsprozessmanagement (GPM). Das Thema Wissensmanagement wird in der aktuellen Diskussion nicht in den Zusammenhang SOA - GPM eingebracht.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/09/000087.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Prozesse</dc:subject>
<dc:date>2007-09-26T08:52:09+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Kompetenzentwicklung Teil 2 - Perspektiven einer systematischen Aneignung</title>
<author>Anita Giener</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/03/000084.html</link>
<description><![CDATA[</p>Da kompetentes Handeln zweifelsohne die Grundlage einer adäquaten Auseinandersetzung mit zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben sein kann (nachzulesen im Artikel <a href="http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000083.html">Kompetenzentwicklung Teil 1 - Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?</a>), interessieren folgend vor allem die Bedingungen einer systematischen Kompetenzentwicklung.
]]> <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/03/000084.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">84@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:date>2007-03-01T09:21:12+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Ein Lob der Torheit? - Ursula Schneiders &quot;Das Management der Ignoranz&quot;</title>
<author>Robert Gutounig</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000085.html</link>
<description><![CDATA[Periodisch wiederkehrend werden wir darauf hingewiesen, dass man Wissen <i>eigentlich </i>nicht messen könne. Den eifrigen Wissensmanagement-Aktivitäten - seien sie nun so benannt oder nicht - tut dies zumeist keinen Abbruch. Die Nachteile von solch blindem Aktionismus hat die Grazer Management-Professorin Ursula Schneider bereits in ihrem Buch "Die 7 Todsünden des Wissensmanagements" aufgezeigt. In "Das Management der Ignoranz" widmet sie sich nun dem blinden Fleck des Wissensmanagement-Diskurses: dem Nicht-Wissen.]]> <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000085.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">85@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Soziologie</dc:subject>
<dc:date>2007-02-20T18:53:39+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Kompetenzentwicklung Teil 1- Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?</title>
<author>Anita Giener</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000083.html</link>
<description><![CDATA[Da mit Wissensmanagement nicht nur Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint sind, sondern auch der Umgang des Individuums mit der Ressource Wissen und Wissensmanagement somit immer auch individuelles Wissensmanagement ist (nachzulesen im Artikel von Robert Gutounig über <a href="http://www.wm-impulse.net/archive/2005/08/000065.html">Individuelles Wissensmanagement</a> vom 11.08.2005), lohnt sich ein bildungstheoretischer Blick auf dieses Individuum. Der vorliegende Beitrag wirft die Frage auf, wie es Individuen gelingen kann, ihre Ressourcen zu managen und mit sich ständig ändernden Anforderungssituationen umzugehen. Fokussiert wird dabei das Konstrukt der Kompetenz.]]> <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000083.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">83@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:date>2007-02-17T23:43:26+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 6: Wikis als Instrumente des Wissensmanagements - eine Einführung</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000082.html</link>
<description>Wikis sind eine relativ neue Form der Informations- und Wissenstechnologie. Wikipedia gibt es zwar schon lange, ist aber erst in den letzten Jahren so richtig zum Renner geworden. Und hiermit nun auch KMU zu beglücken, mag etwas verwegen erscheinen. Wikis setzen aber genau an einem zentralen Problem mittelständischer Unternehmen an: der Wissensdokumentation und -bewahrung. Zudem scheinen sie in Bezug auf zahlreiche der bereits genannten spezifischen Merkmale von KMU und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements eine besonders günstige Ausprägung aufzuweisen. Die Gründe hierfür finden Sie in diesem und den folgenden Artikeln. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2007/02/000082.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">82@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2007-02-11T12:28:57+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 5: Design und Marketing spezifischer Wissensmanagementlösungen für KMU</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/12/000081.html</link>
<description>Der hier gewählte Titel ist sowohl herausfordernd wie auch leichtsinnig. Denn der Anspruch setzt einiges an Vor- und Querdenken voraus: Was ist wissensmanagement-spezifisch? Kann es überhaupt KMU-spezifische Ansätze geben? <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/12/000081.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">81@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-12-25T07:26:05+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 4: Kurze Analyse und Ausblick</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/11/000080.html</link>
<description>In diesem Beitrag wird eine kurze Würdigung der Ergebnisse empirischer Erfolgsfaktorenuntersuchungen im Hinblick auf das Wissensmanagement in KMU vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass sich die Aktivierung der KMU für Wissensmanagement-Aktivitäten als besonders schwierig erweist. Ein kurzer Überblick zeigt einige zentrale Ansatzpunkte für die erfolgreiche Wissensmanagementberatung von KMU auf. Diese werden dann in späteren Beiträgen konkretisiert. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/11/000080.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">80@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-11-03T21:50:28+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 3: Erfolgsfaktoren des WM im Vergleich</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/10/000078.html</link>
<description>Der vorangehende Beitrag hat bereits wesentliche Gruppen von Erfolgsfaktoren für das Wissensmanagement aufgezeigt und charakteristische Merkmale von KMU beleuchtet. Klar ist schon mal, dass nicht alles goldig ist, was mittelständisch glänzt, insbesondere wenn man das Wissensmanagement im Blick hat. Auf jeden Fall lohnt es sich, noch einmal detaillierter auf die Erfolgsfaktoren und wesentlichen Hindernisse bei der Umsetzung des Wissensmanagements zu schauen. Mithilfe einer tabellarischen Gegenüberstellung wird dann deutlich, wo die relativen Vorteile und wo die relativen Nachteile von KMU (gegenüber größeren Unternehmen) liegen, wenn es um die Einführung von Wissensmanagement-Konzepten geht. Dies ist der Ansatzpunkt für die später vorzustellenden KMU-spezifischen Wissensmanagement-Lösungen.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/10/000078.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-10-04T19:08:40+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 2: Erfolgsfaktoren</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/09/000077.html</link>
<description>Als Zwischenfazit aus dem ersten Beitrag kann man festhalten, dass alle Ergebnisse auf eine Überlastung der Unternehmensleitung hinweisen, die damit selber zum größten Engpass im Unternehmen wird. Gleichzeitig ist der Nutzen zahlreicher Instrumente des Wissensmanagements (man denke hier etwa an die so prominenten Portallösungen) angesichts einer Informationszentralisierung bei der Unternehmensleitung selber fragwürdig. Wo liegen aber die Vorteile von KMU für die Einführung von Wissensmanagement? Und wie sind diese in Anbetracht der zahlreichen Erfahrungen über Erfolgsfaktoren und Barrieren des Wissensmanagements zu bewerten? <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/09/000077.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">77@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-09-05T14:21:20+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement für KMU 1: Strukturelle Besonderheiten von KMU</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000075.html</link>
<description>Wissensmanagement wird üblicherweise als ein ganzheitliches und unternehmensumfassendes Projekt gesehen. Der Horizont ist dementsprechend langfristig angelegt, es bedarf einer kontinuierlichen Pflege des Systems, die Unternehmensleitung muss involviert sowie überzeugt sein und die Ergebnisse werden meist erst relativ spät sichtbar. Sind das Perspektiven, die für KMU geeignet sind? Die empirischen Untersuchungen zu KMU lassen erst einmal Zweifel aufkommen. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000075.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-08-06T19:18:51+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Geplante Beitragsreihe: Wissensmanagement für KMU – Was sind die Voraussetzungen?</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000074.html</link>
<description>Wissensmanagement  für KMU wird seit langem stark propagiert. Doch mit welchem Erfolg? Bisher sind allenfalls isolierte Lösungsansätze erkennbar, wobei man häufig Mühe hat, hierauf das Etikett &quot;Wissensmanagement&quot; zu kleben. Bemerkenswert ist auch das auffällig starke Engagement von öffentlichen Einrichtungen, wohingegen sich Beratungsunternehmen relativ stark zurückhalten. Hat man vielleicht übersehen, dass der Mittelstand anders tickt? Wie kann man KMU dementsprechend für Beratungsprojekte gewinnen? Haben mittelständische Unternehmen angesichts der vielen anderen Probleme eigentlich die Ressourcen übrig, um daneben auch noch Wissensmanagement zu betreiben?  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000074.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>-WM Impulse-</dc:subject>
<dc:date>2006-08-06T19:12:32+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Brauchen wir mehr multikompetente Beraterteams für das Wissensmanagement?</title>
<author>Hajo Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000073.html</link>
<description>Berater sein ist nicht leicht, und mittelständische Unternehmen zu beraten ist noch etwas schwieriger. Die Anforderungen stehen auf der einen Seite: schnell, konkret und es darf nicht viel kosten, aber es muss rasche und zählbare Ergebnisse bringen. Eigene Ansprüche und Qualität stehen auf der anderen Seite: Man will kompetent und nachhaltig beraten und langfristige Perspektiven schaffen. Und im Wissensmanagement kulminiert dann alles: die Perspektive ist umfassend und ganzheitlich. Wie schafft man die notwendigen Kompetenzen? <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/08/000073.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-08-06T10:04:53+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Die Unlust der Unternehmen „Wissen“ zu managen</title>
<author>Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/04/000071.html</link>
<description>Unternehmen nehmen die Investitionen in Marketingmassnahmen als gegeben hin. Anders sieht das bei Investitionen in Bildungs- und Wissensmassnahmen aus. Alles, was über die gängigen vom HR verwalteten Bildungsparadigmen hinaus geht, also was an innovativen Projekten im Wissensmanagement möglich wäre, unterliegt einem starken Rechtfertigungsdruck. Liegt es daran, dass Unternehmen keine Controllingmöglichkeit für die daraus resultierende nachhaltige Wertsteigerung haben? <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/04/000071.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-04-19T18:55:48+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Technologietransfer in der Steiermark: Zusammenfassung einer empirischen Untersuchung</title>
<author>Franz Hofer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/01/000070.html</link>
<description>Mitte 2005 habe ich im Rahmen meiner Dissertation eine empirische Untersuchung zum Thema Technologietransfer in der Steiermark durchgeführt. Meine Zielgruppen waren Steirische Unternehmen (diverse Branchen) und WissenschafterInnen der TU Graz. Die Rücklaufquote beträgt im Fall von Unternehmen ca. 11 % (177 Antworten) und bei WissenschafterInnen der TU Graz ca. 7 % (81 Antworten). Basierend auf den Ergebnissen wurde eine Einteilung der jeweiligen Typen vorgenommen, um darauf aufbauend Maßnahmen für homogene Gruppen zu entwickeln. Der folgende Beitrag präsentiert die spannendsten Ergebnisse der empirischen Befragung. Die Gruppeneinteilung sowie die Präsentation der darauf aufbauenden Maßnahmen werden zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/01/000070.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">70@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-01-17T17:23:46+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Das neue Wissensmanagement auf dem Schweizer Energiemarkt...</title>
<author>Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2006/01/000069.html</link>
<description>...oder wie viel Liberalisierung erträgt das Wissen um die Energieversorgung?

In den kommenden 5 – 7 Jahren erfährt der Schweizer Strommarkt eine weitgehende Liberalisierung. Auf diese Entwicklung wird im Markt mit Kooperationen reagiert. Dem Zusammenschluss verschiedener Betriebskulturen muss mit einem einheitlichen Informationsmanagement begegnet werden, um einerseits die Sicherheits- und Dienstleistungsstandards zu gewährleisten und andererseits ausländischer Konkurrenz die Stirn bieten zu können. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2006/01/000069.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2006-01-15T14:39:45+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Trends an der KnowTech 2005</title>
<author>Manfred Ninaus</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/11/000068.html</link>
<description>Im Rahmen einer Abhaltung eines Vortrages an der Wissensmanagement Konferenz KnowTech war es dem Autor möglich, einen Überblick über diesen Kongress zu erlangen. Mit diesem Artikel soll ein kurzes Statement zur Veranstaltung gegeben werden.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/11/000068.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-11-30T18:58:21+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Die Berechnung des Return on Investment - Ist Controlling der Feind des Knowledge Managements?</title>
<author>Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/10/000067.html</link>
<description>In der modernen Informationsgesellschaft ist der Erhalt und die Pflege des Wissens ein unabdingbares Gut geworden. 

Heutzutage wird vom Return on Investment (ROI) durch Knowledge Management (KM) gesprochen. Dies gilt vor allen Dingen für sämtliche prozessorientiert geführten Unternehmen, die u. a. durch ihre KM Strategien, deren Implementierung und operative Umsetzung einen Wettbewerbsvorteil erzielen wollen. 

Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist, wie man den ROI berechnen kann ohne sich auf die vage Argumentation der Soft Factors zu fixieren.

 <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/10/000067.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">67@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-10-18T16:32:53+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Die Wissensflussanalyse</title>
<author>Manfred Ninaus</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/10/000066.html</link>
<description>Mit diesem Beitrag soll eine Methode zur Wissensflussanalyse gegeben werden. Dabei wurde ausgehend von der System-Umfeld-Analyse eine Technik definiert, mit der die Informations- und Wissensflüsse analysiert werden können.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/10/000066.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-10-03T14:20:24+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Individuelles Wissensmanagement</title>
<author>Robert Gutounig</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/08/000065.html</link>
<description>Wenn von Wissensmanagement die Rede ist, sind meist Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint. Übersehen wird dabei oft, dass der Umgang mit der Ressource Wissen in der  Organisation beim Individuum beginnt und auch endet. Individuelles Wissensmanagement ist daher eine der Voraussetzungen für organisationsweites Wissensmanagement. Im Folgenden soll eine Übersicht über diesen Themenkomplex erarbeitet werden. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/08/000065.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Kreativität</dc:subject>
<dc:date>2005-08-11T20:14:17+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Transferbestimmende Eigenschaften von Universitäten und Unternehmen</title>
<author>Franz Hofer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/07/000064.html</link>
<description>Im Rahmen meiner Dissertation zum Thema „Transfer Between Universities and Industry“ habe ich mich natürlich auch mit bereits veröffentlichter Literatur auseinandergesetzt. Und hier im speziellen zum Themenbereich Barrieren bzw. Motivatoren. Es existiert in diesem Bereich ja schon einiges, speziell von US amerikanischen AutorInnen, aber auch aus Deutschland und vereinzelt auch aus Österreich.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/07/000064.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-07-19T10:13:43+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Bewertung immaterieller Werte: Vorschlag für einen Managementansatz</title>
<author>Peter Schmidl</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/04/000062.html</link>
<description>In meinem Beitrag vom 30.10.2004 habe ich angekündigt, dass ich ein Gestaltungsmodell präsentieren werde, welches die monetäre Bewertung immaterieller Werte erlaubt.

Das nunmehr vorliegende Gestaltungsmodell ist Ergebnis eines über zweijährigen Forschungsprojektes an der Technischen Universität Graz und wurde im Rahmen einer Dissertation abgehandelt, welche als Buch und als Download verfügbar ist.

Der vorliegende Artikel git einen ersten Einblick in die Methodik des Gestaltungsmodells, welche im Rahmen einer empirischen Untersuchung einem ersten Praxistest unterzogen wurde. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/04/000062.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
<guid isPermaLink="false">62@http://www.wm-impulse.net/</guid>
<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-04-23T15:13:49+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Die natürlichen Grenzen der Informationstechnologien in der Anlagenplanung und im Anlagenbetrieb</title>
<author>Bernd Humpl</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/04/000063.html</link>
<description>Die Möglichkeiten der Effizienzsteigerung durch den Einsatz moderner Informationstechnologien scheinen vor dem Hintergrund der raschen Entwicklung und dem erfolgreichen Einsatz in den letzten Jahren unbegrenzt. Ganz unbemerkt hat diese Euphorie allerdings auch zu unbeabsichtigten Effekten geführt, die den natürlichen Fortschritt in der Ingenieurarbeit negativ beeinflusst haben. Diese Ausführungen sollen aus der Perspektive der Wissensgenerierung und der Wissensorganisation die natürlichen Grenzen für den Einsatz moderner Informationstechnologien in der Verfahrenstechnik aufzeigen. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/04/000063.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Ökonomie</dc:subject>
<dc:date>2005-04-16T15:13:25+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Die Relevanz von Michael Polanyis Konzept des impliziten Wissens für das Wissensmanagement</title>
<author>Robert Gutounig</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000061.html</link>
<description>Das vom Chemiker und Philosophen Michael Polanyi entwickelte Konzept des impliziten Wissens hat neben zahlreichen anderen Fachdisziplinen auch das Wissensmanagement nachhaltig beeinflusst. Welche Lehren können in der gegenwärtigen Praxis des Wissensmanagements noch aus den Ideen Polanyis gezogen werden? <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000061.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:date>2005-03-26T16:04:44+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>5 Jahre Wissensmanagement Forum und Praxishandbuch Wissensmanagement Teil 3</title>
<author>Roland Winkler</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000060.html</link>
<description>Anlässlich seines 5 jährigen Bestehens lud das Wissensmanagement Forum Graz (WM-Forum) am 03.03.2005 zu einer Jubiläumsveranstaltung in die Aula der TU Graz ein. Das WM-Forum konnte bei dieser Veranstaltung zwei neue Aktivitäten vorstellen: Zum einen den dritten Teil der erfolgreichen Reihe &quot;Praxishandbuch Wissensmanagement&quot; mit dem Untertitel  &quot;Wissen erfolgreich nutzen - jetzt und in Zukunft&quot;, in dem - wie schon in den beiden anderen Teilen davor - ausgewählte Themenbereiche praxisnah und kompakt aufbereitet werden. Zum anderen das Online Magazin &quot;Wissensmanagement Impulse&quot;, in dem Sie gerade lesen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch interessante Vorträge von namhaften Vertretern aus Industrie und Wissenschaft. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000060.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>-WM Impulse-</dc:subject>
<dc:date>2005-03-07T18:35:22+02:00</dc:date>
</item>

<item>
<title>Wissensmanagement und Dokumentenmanagement - Ist die Diskussion noch relevant?</title>
<author>Robert Gutounig</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000059.html</link>
<description>Die Diskussion, ob man dem Begriff Wissensmanagement gerecht wird, wenn man darunter bloßes Dokumentenmanagement versteht, ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Dessen ungeachtet scheint die Frage nichts an Brisanz verloren zu haben.  <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/03/000059.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:date>2005-03-03T12:43:56+02:00</dc:date>
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<title>Auszug aus dem Praxishandbuch Teil III (erscheint im März 2005): Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft</title>
<author>Franz Hofer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/02/000058.html</link>
<description>Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zählen zu den wichtigsten Quellen für neues Wissen und geben Impulse für Innovationen. Die effektive und effiziente Kooperation mit diesen Institutionen wird zu einem entscheidenden Faktor für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Unternehmen. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/02/000058.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-02-07T11:01:49+02:00</dc:date>
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<title>Anwendungen im Geschäftsprozess-orientierten Wissensmanagement</title>
<author>Markus Strohmaier</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2005/01/000057.html</link>
<description>Forschung an der Schnittstelle zwischen Prozess- und Wissensmanagement verspricht vor allem die Ausrichtung von Wissensmanagementaktivitäten an den wertschöpfenden Aktivtäten in Organisationen. Die wissenschaftliche Disziplin &quot;Geschäftsprozess-orientiertes Wissensmanagement (gpoWM)&quot; nimmt sich dieser Herausforderung an und stellt eine Reihe von Anwendungen vor. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über diese Anwendungen und verweist auf weiterführende Literatur. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2005/01/000057.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2005-01-31T18:27:10+02:00</dc:date>
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<title>10 gute Vorsätze fürs neue Jahr: Was Unternehmen machen können, um erfolgreich mit Universitäten zu kooperieren</title>
<author>Franz Hofer</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2004/12/000056.html</link>
<description><![CDATA[Das Jahr 2004 neigt sich dem Ende zu und die ganze Welt beschäftigt sich mit der Suche nach guten Vorsätzen 2005. Aufbauend auf Zwischenergebnissen einer Literaturrecherche für meine Dissertation zum Thema <i>Wissenstransfer zwischen Universitäten und Unternehmen </i>möchte auch ich meinen Teil dazu beitragen. Nachfolgend nun 10 Vorsätze für ManagerInnen und UnternehmerInnen, die dazu beitragen sollen, den Erfolg von Kooperationen mit Universitäten zu steigern.]]> <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2004/12/000056.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Business</dc:subject>
<dc:date>2004-12-29T10:28:50+02:00</dc:date>
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<title>Konstruktivismus als Erklärungsprinzip</title>
<author>Markus Strohmaier</author>
<link>http://www.wm-impulse.net/archive/2004/11/000055.html</link>
<description>Die Prinzipien Realismus und Konstruktivismus bergen bedeutende Implikationen für das Wissensmanagement. Der Konstruktivismus stellt dabei, im Gegensatz zum Realismus, das Subjekt (bzw. den Beschreiber/Beobachter) in den Mittelpunkt aller Betrachtungen. Was allerdings steckt im Detail hinter dem Erklärungsprinzip &quot;Konstruktivismus&quot;? Was sind die zentralen Merkmale? Und was ist die dahinterliegende Sichtweise? Dieser Beitrag gibt Antworten auf diese Fragen und verweist auf ein- und weiterführende Literatur. <a href='http://www.wm-impulse.net/archive/2004/11/000055.html'>weiter zum Beitrag...</a> </description>
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<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:date>2004-11-13T19:25:48+02:00</dc:date>
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