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| Psychologie |
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Geschrieben von Anita Giener
am 01.03.2007
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| Kategorie: Kreativität | Philosophie | Prozesse | Psychologie |
Da kompetentes Handeln zweifelsohne die Grundlage einer adäquaten Auseinandersetzung mit zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben sein kann (nachzulesen im Artikel Kompetenzentwicklung Teil 1 - Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?), interessieren folgend vor allem die Bedingungen einer systematischen Kompetenzentwicklung.
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Geschrieben von Robert Gutounig
am 20.02.2007
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| Kategorie: Philosophie | Psychologie | Soziologie |
Periodisch wiederkehrend werden wir darauf hingewiesen, dass man Wissen eigentlich nicht messen könne. Den eifrigen Wissensmanagement-Aktivitäten - seien sie nun so benannt oder nicht - tut dies zumeist keinen Abbruch. Die Nachteile von solch blindem Aktionismus hat die Grazer Management-Professorin Ursula Schneider bereits in ihrem Buch "Die 7 Todsünden des Wissensmanagements" aufgezeigt. In "Das Management der Ignoranz" widmet sie sich nun dem blinden Fleck des Wissensmanagement-Diskurses: dem Nicht-Wissen. Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Anita Giener
am 17.02.2007
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| Kategorie: Kreativität | Philosophie | Prozesse | Psychologie |
Da mit Wissensmanagement nicht nur Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint sind, sondern auch der Umgang des Individuums mit der Ressource Wissen und Wissensmanagement somit immer auch individuelles Wissensmanagement ist (nachzulesen im Artikel von Robert Gutounig über Individuelles Wissensmanagement vom 11.08.2005), lohnt sich ein bildungstheoretischer Blick auf dieses Individuum. Der vorliegende Beitrag wirft die Frage auf, wie es Individuen gelingen kann, ihre Ressourcen zu managen und mit sich ständig ändernden Anforderungssituationen umzugehen. Fokussiert wird dabei das Konstrukt der Kompetenz. Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Bernd Humpl
am 12.10.2004
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| Kategorie: Psychologie |
| Dieser Artikel entstand aus der gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Begriff Erfahrung zwischen Dr. Kurt Wöls und meiner Person. Die nachfolgenden Unterscheidungen sind aus unserer Sicht für ein besseres Verständnis des Begriffs Erfahrung notwendig.
HATANO und INAGAKI postulieren in diesem Zusammenhang eine Unterscheidung zwischen Routineexpertise und adaptiver Expertise. Routineexpertise zeichnet sich durch die Automatisierung von Handlungsvorgängen aus, adaptive Expertise durch die Flexibilisierung von Handlungsvorgängen. Routineexpertise (Erfahrungswissen des Praktikers) kann als Zielpunkt der Entwicklung des Fertigkeitserwerbs im Rahmen der ACT-Theorie gesehen werden. Adaptive Expertise (Erfahrungswissen des Experten) wird als Fähigkeit gesehen, Wissen in vielen unterschiedlichen Situationen anwenden zu können. Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Franz Hofer
am 12.10.2004
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| Kategorie: Psychologie |
Das Europäische Zentrum für Nuklear-Forschung, besser bekannt unter dem Kürzel CERN, liegt genau an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Genau so scharf, wie nationale Grenzen das Gelände von CERN schneiden, genau so deutlich erkennt man die Trennlinien zwischen WissenschafterInnen und der Technologietransfer Gruppe am CERN. Die einen handeln nach dem Grundsatz "publish or perish", die anderen gleichen einer uneinnehmbaren Bastion für Industriespione. Die Frage ist, ob sich diese beiden Aktivitäten miteinander vertragen bzw. ob das eine ohne dem anderen kann? Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Manfred Ninaus
am 04.08.2004
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| Kategorie: Psychologie |
Im Rahmen einer Lehrveranstaltung wurde ein Projektteam, das eine Wertanalyse für eine Unternehmung durchführte, über Wissensbarieren im Team befragt. Zur Identifikation der einzelnen Barrieren wurde eine Checkliste erarbeitet, die auf theoretischen Quellen von BENDT A. , HEPPNER K. und SCHÜPPEL J. zurückgriff. Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Tobias Ley
am 20.07.2004
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| Kategorie: Psychologie |
Neulich im Standard (Samstag, 10. Juli 2004, Bildung & Karriere, "Wissen speichern und verteilen") definiert Jan Mieth, Product-Marketing Manager bei Microsoft Österreich, was seiner Ansicht nach unter "Wissensmanagement" zu verstehen ist. "Die Idee hinter dem Wissensmanagement", so liest man dort, "sei eben die, dass das Unternehmenswissen, das die Mitarbeiter repräsentieren, niedergeschrieben und gespeichert wird." Anscheinend muss man nur bei Microsoft arbeiten, um gleich als Experte für alles mögliche gelten zu dürfen. Denn was uns Herr Mieth da mitteilt, ist eine Sicht von Wissensmanagement, die man gut und gerne als gescheitert betrachten kann. Und wer sie vertritt, hat offensichtlich die vergangenen 10 Jahren Forschung im Bereich Wissensmanagement verschlafen. Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Tobias Ley
am 18.05.2004
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| Kategorie: Philosophie | Psychologie |
Der Begriff der Kompetenzen geistert durch Konferenzen, Veranstaltungen und Management Ansätze. Kompetenzen sind irgendwie "IN", versprechen Sie doch, dass ihre Träger in vielerlei Hinsicht bessere Leistungen vollbringen - irgendwie also "kompetent handeln". Was verbirgt sich aber nun hinter diesem Begriff, der so vieles erklären soll? Weiter zum Beitrag
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Geschrieben von Tobias Ley
am 12.04.2004
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| Kategorie: Psychologie |
| Der Nutzen von "Mitarbeiterkompetenzen" in Unternehmen ist ein Thema das zur Zeit viel Resonanz hervorruft. Kürzlich schreibt Jochen Robes in seinem Weiterbildungs-Blog: "Mein Eindruck zur Sache: Kompetenzen boomen! Allein in den ersten Monaten dieses Jahres haben eine Reihe von Workshops und Konferenzen zum Thema stattgefunden."
Und nicht nur im Weiterbildungsbereich sind Kompetenzen eine heißes Thema. Auch im Wissensmanagement scheint man sich nun - da alles Wissen im Unternehmen generiert, verteilt, internalisiert, externalisiert, gemanaged, gestaltet, gesammelt, klassifiziert, gemessen ... und natürlich genutzt worden ist - immer mehr die Frage zu stellen: "Wie komme ich vom Wissen zu kompetentem Handeln?" Weiter zum Beitrag
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