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Philosophie
 
 
Kompetenzentwicklung Teil 2 - Perspektiven einer systematischen Aneignung

Da kompetentes Handeln zweifelsohne die Grundlage einer adäquaten Auseinandersetzung mit zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben sein kann (nachzulesen im Artikel Kompetenzentwicklung Teil 1 - Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?), interessieren folgend vor allem die Bedingungen einer systematischen Kompetenzentwicklung.
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Ein Lob der Torheit? - Ursula Schneiders "Das Management der Ignoranz"
Periodisch wiederkehrend werden wir darauf hingewiesen, dass man Wissen eigentlich nicht messen könne. Den eifrigen Wissensmanagement-Aktivitäten - seien sie nun so benannt oder nicht - tut dies zumeist keinen Abbruch. Die Nachteile von solch blindem Aktionismus hat die Grazer Management-Professorin Ursula Schneider bereits in ihrem Buch "Die 7 Todsünden des Wissensmanagements" aufgezeigt. In "Das Management der Ignoranz" widmet sie sich nun dem blinden Fleck des Wissensmanagement-Diskurses: dem Nicht-Wissen.
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Kompetenzentwicklung Teil 1- Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?
Da mit Wissensmanagement nicht nur Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint sind, sondern auch der Umgang des Individuums mit der Ressource Wissen und Wissensmanagement somit immer auch individuelles Wissensmanagement ist (nachzulesen im Artikel von Robert Gutounig über Individuelles Wissensmanagement vom 11.08.2005), lohnt sich ein bildungstheoretischer Blick auf dieses Individuum. Der vorliegende Beitrag wirft die Frage auf, wie es Individuen gelingen kann, ihre Ressourcen zu managen und mit sich ständig ändernden Anforderungssituationen umzugehen. Fokussiert wird dabei das Konstrukt der Kompetenz.
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Die Relevanz von Michael Polanyis Konzept des impliziten Wissens für das Wissensmanagement
Das vom Chemiker und Philosophen Michael Polanyi entwickelte Konzept des impliziten Wissens hat neben zahlreichen anderen Fachdisziplinen auch das Wissensmanagement nachhaltig beeinflusst. Welche Lehren können in der gegenwärtigen Praxis des Wissensmanagements noch aus den Ideen Polanyis gezogen werden?
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Wissensmanagement und Dokumentenmanagement - Ist die Diskussion noch relevant?
Die Diskussion, ob man dem Begriff Wissensmanagement gerecht wird, wenn man darunter bloßes Dokumentenmanagement versteht, ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Dessen ungeachtet scheint die Frage nichts an Brisanz verloren zu haben.
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Konstruktivismus als Erklärungsprinzip
Die Prinzipien Realismus und Konstruktivismus bergen bedeutende Implikationen für das Wissensmanagement. Der Konstruktivismus stellt dabei, im Gegensatz zum Realismus, das Subjekt (bzw. den Beschreiber/Beobachter) in den Mittelpunkt aller Betrachtungen. Was allerdings steckt im Detail hinter dem Erklärungsprinzip "Konstruktivismus"? Was sind die zentralen Merkmale? Und was ist die dahinterliegende Sichtweise? Dieser Beitrag gibt Antworten auf diese Fragen und verweist auf ein- und weiterführende Literatur.
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Realismus als Erklärungsprinzip
Realismus und Konstruktivismus stellen zwei sehr gegensätzliche philosophische Weltauffassungen dar. Den zentralen Unterschied zwischen diesen zwei Betrachtungsweisen spiegelt die (Un-)Separierbarkeit von Subjekten und Objekten in unserer Welt wieder. Die Auswirkungen der zwei Betrachtungsweisen Realismus und Konstruktivismus auf das Verständnis der Wissensgesellschaft sind deshalb unterschiedlich. Die heutige Informations- und Wissengesellschaft beschreibt eine Gesellschaft in der Wissen als zentraler Bestandteil & zentrales Gut von Kulturen betrachtet wird. Zu Beginn einer Beitragsserie werden in diesem Beitrag wesentliche Charakteristika des Realismus eingeführt und erläutert.
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Spiral Dynamics hilft bei der Einführung von Wissensmanagement
Zahlreiche gescheiterte Initiativen im Bereich Wissensmanagement zeigen, dass die Transformation von erfolgreichen Konzepten, Methoden und Instrumenten von der Organisation X in die Organisation Y kein trivialer Prozess bzw. in manchen Fällen einfach unmöglich ist. Die Begründung für diese Tatsache liegt auf der Hand. Keine Organisation gleicht der anderen. Der Wissensmanager will Antworten auf die Fragen finden, warum gerade dieses Konzept in genau dieser Organisation funktioniert oder warum jene Methode in jener Organisation nicht funktioniert. Etwas Licht ins Dunkel bringt hierbei das Konzept Spiral Dynamics.
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Die Geschichte des Hansi K.
Es war wieder einer dieser verregneten Montage, an denen Hansi K. ganz froh war, nicht so früh aus dem Bett zu müssen, um in die Arbeit zu hetzen. Er konnte sich nun ja seine Zeit selbst einteilen ....
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Sind Dokumente Wissen?
Immer wieder stellt sich im Wissensmanagement die Frage der Beziehung von "Wissen" und "Dokumenten". Sind Dokumente Wissen oder sind sie Produkte des Wissens oder ganz etwas anderes? Diese Frage wird insbesondere im Zusammenhang mit der informationstechnologischen Auseinandersetzung mit dem Wissensbegriff relevant, in der oft suggeriert wird, Wissen sei einfach eine Teilmenge von verfügbaren Informationen, die z.B. in Form von Dokumenten vorliegen können. Wissen ist demnach diejenige Teilmenge von Informationen, die gerade mal handlungsrelevant für ein bestimmtes Individuum ist. So kommen dann Begriffe wie "Wissensmanagementsystem" oder auch nur "Wissensmanagement" zustande, die immer dann fragwürdig sind, wenn Sie meinen, es wäre "Wissen" was dort "gemanaged" würde.
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Was sind Kompetenzen? Und wie erwirbt man sie?
Der Begriff der Kompetenzen geistert durch Konferenzen, Veranstaltungen und Management Ansätze. Kompetenzen sind irgendwie "IN", versprechen Sie doch, dass ihre Träger in vielerlei Hinsicht bessere Leistungen vollbringen - irgendwie also "kompetent handeln". Was verbirgt sich aber nun hinter diesem Begriff, der so vieles erklären soll?
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Über die Sucht zur Klassifizierung oder den Versuch, nicht-trennbares zu trennen

Auszug aus dem Script für Industriebetriebslehre des Instituts für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung der TU Graz: Die Klassifizierung dient der Einordnung des Objekts in eine Gruppe (Klasse), die nach vorgegebenen Gesichtspunkten gebildet worden ist. Im Gegensatz zu bspw. Identnummern dienen Klassifizierungen nicht dazu, ein einzelnes Objekt eindeutig zu beschreiben, sondern eine ganze Klasse oder Gruppe von Objekten.


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Wissensmanagement Impulse ISSN 1812-6790