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Kreativität
 
 
Kompetenzentwicklung Teil 2 - Perspektiven einer systematischen Aneignung

Da kompetentes Handeln zweifelsohne die Grundlage einer adäquaten Auseinandersetzung mit zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben sein kann (nachzulesen im Artikel Kompetenzentwicklung Teil 1 - Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?), interessieren folgend vor allem die Bedingungen einer systematischen Kompetenzentwicklung.
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Kompetenzentwicklung Teil 1- Ein Schlüssel zur Bewältigung zukünftiger Aufgaben?
Da mit Wissensmanagement nicht nur Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint sind, sondern auch der Umgang des Individuums mit der Ressource Wissen und Wissensmanagement somit immer auch individuelles Wissensmanagement ist (nachzulesen im Artikel von Robert Gutounig über Individuelles Wissensmanagement vom 11.08.2005), lohnt sich ein bildungstheoretischer Blick auf dieses Individuum. Der vorliegende Beitrag wirft die Frage auf, wie es Individuen gelingen kann, ihre Ressourcen zu managen und mit sich ständig ändernden Anforderungssituationen umzugehen. Fokussiert wird dabei das Konstrukt der Kompetenz.
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Individuelles Wissensmanagement
Wenn von Wissensmanagement die Rede ist, sind meist Aktivitäten auf organisationaler Ebene gemeint. Übersehen wird dabei oft, dass der Umgang mit der Ressource Wissen in der Organisation beim Individuum beginnt und auch endet. Individuelles Wissensmanagement ist daher eine der Voraussetzungen für organisationsweites Wissensmanagement. Im Folgenden soll eine Übersicht über diesen Themenkomplex erarbeitet werden.
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Wirtschaftlicher Wohlstand durch Kreativität
Wirtschaftliches Wachstum und damit der Wohlstand von Ländern und Regionen hängt im 21. Jahrhundert wesentlich von der Verfügbarkeit von menschlicher Kreativität in Form von Wissensarbeitern ab. Waren etwa um 1900 nur etwa 10% der arbeitenden Bevölkerung in den USA kreativ tätig, waren es 1980 15% und sind es heute etwa ein Drittel (33%). Diese Entwicklung zeigt, dass kreative Wissensarbeiter mit einer rasch zunehmenden Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen und damit von Volkswirtschaften (Länder, Regionen) verantwortlich sind. Die Kehrseite: Kreativität ist hochmobil! Kreative Wissensarbeiter bleiben also nur dort länger, wo das entsprechende Umfeld geboten wird: Messbar durch den so genannten "Creativity Index".
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Innovationsverhalten der deutschen Industrie: Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2003
Der Anteil von Unternehmen mit erfolgreichen Produkt- und Prozessinnovationen von 2001 auf 2002 ging zurück und folgte somit dem allgemeinen wirtschaftlichen Verlauf. Es zeigen sich aber große Unterschiede unter den Unternehmen bzgl. Branchen und besonders hinsichtlich der Anzahl der MitarbeiterInnen.
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Open space Technology (OST)

Was bedeutet Open Space Technology (OST)?

OST ist ein Ansatz, um den Teilnehmern von Konferenzen eine offenen Atmosphäre zur Entwicklung neuer Ideen zu bieten. Erfunden wurde OST von Harrison Owen, der traditionelle Beratungs-und Moderationstechniken als nicht zweckdienlich sah und ebenfalls nichts von selbstgesteuerten Großgruppenprozessen hielt. Bei der Anwendung von OST sollen die Teilnehmer Themen aufgreifen, die sie direkt bewegen und beschäftigen. Es werden keine Themen vorgegeben, und somit ist Platz für die ungezwungene Mitteilung der eigenen Anliegen.


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Wissensmanagement Impulse ISSN 1812-6790