| |
| Business |
| |
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 11.02.2007
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Wikis sind eine relativ neue Form der Informations- und Wissenstechnologie. Wikipedia gibt es zwar schon lange, ist aber erst in den letzten Jahren so richtig zum Renner geworden. Und hiermit nun auch KMU zu beglücken, mag etwas verwegen erscheinen. Wikis setzen aber genau an einem zentralen Problem mittelständischer Unternehmen an: der Wissensdokumentation und -bewahrung. Zudem scheinen sie in Bezug auf zahlreiche der bereits genannten spezifischen Merkmale von KMU und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements eine besonders günstige Ausprägung aufzuweisen. Die Gründe hierfür finden Sie in diesem und den folgenden Artikeln. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 25.12.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Der hier gewählte Titel ist sowohl herausfordernd wie auch leichtsinnig. Denn der Anspruch setzt einiges an Vor- und Querdenken voraus: Was ist wissensmanagement-spezifisch? Kann es überhaupt KMU-spezifische Ansätze geben? Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 03.11.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
In diesem Beitrag wird eine kurze Würdigung der Ergebnisse empirischer Erfolgsfaktorenuntersuchungen im Hinblick auf das Wissensmanagement in KMU vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass sich die Aktivierung der KMU für Wissensmanagement-Aktivitäten als besonders schwierig erweist. Ein kurzer Überblick zeigt einige zentrale Ansatzpunkte für die erfolgreiche Wissensmanagementberatung von KMU auf. Diese werden dann in späteren Beiträgen konkretisiert. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 04.10.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Der vorangehende Beitrag hat bereits wesentliche Gruppen von Erfolgsfaktoren für das Wissensmanagement aufgezeigt und charakteristische Merkmale von KMU beleuchtet. Klar ist schon mal, dass nicht alles goldig ist, was mittelständisch glänzt, insbesondere wenn man das Wissensmanagement im Blick hat. Auf jeden Fall lohnt es sich, noch einmal detaillierter auf die Erfolgsfaktoren und wesentlichen Hindernisse bei der Umsetzung des Wissensmanagements zu schauen. Mithilfe einer tabellarischen Gegenüberstellung wird dann deutlich, wo die relativen Vorteile und wo die relativen Nachteile von KMU (gegenüber größeren Unternehmen) liegen, wenn es um die Einführung von Wissensmanagement-Konzepten geht. Dies ist der Ansatzpunkt für die später vorzustellenden KMU-spezifischen Wissensmanagement-Lösungen. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 05.09.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Als Zwischenfazit aus dem ersten Beitrag kann man festhalten, dass alle Ergebnisse auf eine Überlastung der Unternehmensleitung hinweisen, die damit selber zum größten Engpass im Unternehmen wird. Gleichzeitig ist der Nutzen zahlreicher Instrumente des Wissensmanagements (man denke hier etwa an die so prominenten Portallösungen) angesichts einer Informationszentralisierung bei der Unternehmensleitung selber fragwürdig. Wo liegen aber die Vorteile von KMU für die Einführung von Wissensmanagement? Und wie sind diese in Anbetracht der zahlreichen Erfahrungen über Erfolgsfaktoren und Barrieren des Wissensmanagements zu bewerten? Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 06.08.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Wissensmanagement wird üblicherweise als ein ganzheitliches und unternehmensumfassendes Projekt gesehen. Der Horizont ist dementsprechend langfristig angelegt, es bedarf einer kontinuierlichen Pflege des Systems, die Unternehmensleitung muss involviert sowie überzeugt sein und die Ergebnisse werden meist erst relativ spät sichtbar. Sind das Perspektiven, die für KMU geeignet sind? Die empirischen Untersuchungen zu KMU lassen erst einmal Zweifel aufkommen. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Hajo Fischer
am 06.08.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Berater sein ist nicht leicht, und mittelständische Unternehmen zu beraten ist noch etwas schwieriger. Die Anforderungen stehen auf der einen Seite: schnell, konkret und es darf nicht viel kosten, aber es muss rasche und zählbare Ergebnisse bringen. Eigene Ansprüche und Qualität stehen auf der anderen Seite: Man will kompetent und nachhaltig beraten und langfristige Perspektiven schaffen. Und im Wissensmanagement kulminiert dann alles: die Perspektive ist umfassend und ganzheitlich. Wie schafft man die notwendigen Kompetenzen? Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer
am 19.04.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Unternehmen nehmen die Investitionen in Marketingmassnahmen als gegeben hin. Anders sieht das bei Investitionen in Bildungs- und Wissensmassnahmen aus. Alles, was über die gängigen vom HR verwalteten Bildungsparadigmen hinaus geht, also was an innovativen Projekten im Wissensmanagement möglich wäre, unterliegt einem starken Rechtfertigungsdruck. Liegt es daran, dass Unternehmen keine Controllingmöglichkeit für die daraus resultierende nachhaltige Wertsteigerung haben? Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Franz Hofer
am 17.01.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Mitte 2005 habe ich im Rahmen meiner Dissertation eine empirische Untersuchung zum Thema Technologietransfer in der Steiermark durchgeführt. Meine Zielgruppen waren Steirische Unternehmen (diverse Branchen) und WissenschafterInnen der TU Graz. Die Rücklaufquote beträgt im Fall von Unternehmen ca. 11 % (177 Antworten) und bei WissenschafterInnen der TU Graz ca. 7 % (81 Antworten). Basierend auf den Ergebnissen wurde eine Einteilung der jeweiligen Typen vorgenommen, um darauf aufbauend Maßnahmen für homogene Gruppen zu entwickeln. Der folgende Beitrag präsentiert die spannendsten Ergebnisse der empirischen Befragung. Die Gruppeneinteilung sowie die Präsentation der darauf aufbauenden Maßnahmen werden zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer
am 15.01.2006
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
...oder wie viel Liberalisierung erträgt das Wissen um die Energieversorgung?
In den kommenden 5 – 7 Jahren erfährt der Schweizer Strommarkt eine weitgehende Liberalisierung. Auf diese Entwicklung wird im Markt mit Kooperationen reagiert. Dem Zusammenschluss verschiedener Betriebskulturen muss mit einem einheitlichen Informationsmanagement begegnet werden, um einerseits die Sicherheits- und Dienstleistungsstandards zu gewährleisten und andererseits ausländischer Konkurrenz die Stirn bieten zu können. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Manfred Ninaus
am 30.11.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Im Rahmen einer Abhaltung eines Vortrages an der Wissensmanagement Konferenz KnowTech war es dem Autor möglich, einen Überblick über diesen Kongress zu erlangen. Mit diesem Artikel soll ein kurzes Statement zur Veranstaltung gegeben werden. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer
am 18.10.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
In der modernen Informationsgesellschaft ist der Erhalt und die Pflege des Wissens ein unabdingbares Gut geworden.
Heutzutage wird vom Return on Investment (ROI) durch Knowledge Management (KM) gesprochen. Dies gilt vor allen Dingen für sämtliche prozessorientiert geführten Unternehmen, die u. a. durch ihre KM Strategien, deren Implementierung und operative Umsetzung einen Wettbewerbsvorteil erzielen wollen.
Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist, wie man den ROI berechnen kann ohne sich auf die vage Argumentation der Soft Factors zu fixieren.
Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Manfred Ninaus
am 03.10.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Mit diesem Beitrag soll eine Methode zur Wissensflussanalyse gegeben werden. Dabei wurde ausgehend von der System-Umfeld-Analyse eine Technik definiert, mit der die Informations- und Wissensflüsse analysiert werden können. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Franz Hofer
am 19.07.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Im Rahmen meiner Dissertation zum Thema „Transfer Between Universities and Industry“ habe ich mich natürlich auch mit bereits veröffentlichter Literatur auseinandergesetzt. Und hier im speziellen zum Themenbereich Barrieren bzw. Motivatoren. Es existiert in diesem Bereich ja schon einiges, speziell von US amerikanischen AutorInnen, aber auch aus Deutschland und vereinzelt auch aus Österreich. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Peter Schmidl
am 23.04.2005
| Kommentare (3)
| Print
|
| Kategorie: Business |
In meinem Beitrag vom 30.10.2004 habe ich angekündigt, dass ich ein Gestaltungsmodell präsentieren werde, welches die monetäre Bewertung immaterieller Werte erlaubt.
Das nunmehr vorliegende Gestaltungsmodell ist Ergebnis eines über zweijährigen Forschungsprojektes an der Technischen Universität Graz und wurde im Rahmen einer Dissertation abgehandelt, welche als Buch und als Download verfügbar ist.
Der vorliegende Artikel git einen ersten Einblick in die Methodik des Gestaltungsmodells, welche im Rahmen einer empirischen Untersuchung einem ersten Praxistest unterzogen wurde. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Franz Hofer
am 07.02.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zählen zu den wichtigsten Quellen für neues Wissen und geben Impulse für Innovationen. Die effektive und effiziente Kooperation mit diesen Institutionen wird zu einem entscheidenden Faktor für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Markus Strohmaier
am 31.01.2005
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Forschung an der Schnittstelle zwischen Prozess- und Wissensmanagement verspricht vor allem die Ausrichtung von Wissensmanagementaktivitäten an den wertschöpfenden Aktivtäten in Organisationen. Die wissenschaftliche Disziplin "Geschäftsprozess-orientiertes Wissensmanagement (gpoWM)" nimmt sich dieser Herausforderung an und stellt eine Reihe von Anwendungen vor. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über diese Anwendungen und verweist auf weiterführende Literatur. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Franz Hofer
am 29.12.2004
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Das Jahr 2004 neigt sich dem Ende zu und die ganze Welt beschäftigt sich mit der Suche nach guten Vorsätzen 2005. Aufbauend auf Zwischenergebnissen einer Literaturrecherche für meine Dissertation zum Thema Wissenstransfer zwischen Universitäten und Unternehmen möchte auch ich meinen Teil dazu beitragen. Nachfolgend nun 10 Vorsätze für ManagerInnen und UnternehmerInnen, die dazu beitragen sollen, den Erfolg von Kooperationen mit Universitäten zu steigern. Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Peter Schmidl
am 30.10.2004
| Kommentare (2)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Die Bedeutung der Ressource "Wissen" und damit des Wissensmanagements wird kaum noch in Zweifel gezogen. Interessant aber ist die Verknüpfung mit anderen Wissensgebieten. Dieser Beitrag versucht eine Antwort auf die Frage zu geben, warum die Verknüpfung von Wissensmanagement und Finanzmanagement sinnvoll ist.
Der Autor ist der Ansicht, dass die Verknüpfung auf Grund von 2 wesentlichen Aspekten sinnvoll ist:
1. Wir leben in einer wissensbasierten Ökonomie und verabschieden uns immer mehr vom Industriezeitalter Das bedeutet, dass immaterielle Werte wesentlich für den Wertschöpfungsprozess in Unternehmen geworden sind - jene Werte, die wir nicht in der (Finanz-)Bilanz finden. Wie soll also das Finanzmanagement trotz dieses Dilemmas entscheidungsrelevante Informationen liefern? Eine Antwort auf diese Frage ist im Wissensmanagement zu finden!
2. Wenn die immateriellen Werte schon diese große Bedeutung haben, wie kann man sie dann monetär bewerten? Zur Beantwortung dieser Frage, die dem Finanzmanagement gestellt wird, hilft auch ein Blick in die Welt des Wissensmanagements.
Dieser Artikel versucht, Anworten auf oben gestellte Fragen im Wissensmanagement zu finden ... Weiter zum Beitrag
|
| |
|
Geschrieben von Stefan Koller
am 18.10.2004
| Kommentare (0)
| Print
|
| Kategorie: Business |
Am 13. Oktober 2004 fand im EVN-Forum in Maria Enzersdorf der MIS BI-Day 2004 statt. Die Veranstaltung trug das Motto „Unter Wasser? Tauchen Sie auf - mit Business Intelligence (BI)!“ und hatte zum Ziel, über aktuelle Trends im Bereich analytischer Lösungen zu informieren. Von Data Warehousing über Berichtswesen, Konzernkonsolidierung, integrierte Unternehmensplanung, Risikomanagement und Balanced Scorecard bis hin zu Vertriebs- und Marketingcontrolling wurden Lösungen und Methoden vorgestellt. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und versucht Parallelen zum Wissensmanagement herauszustreichen. Weiter zum Beitrag
|
 |
» Wissensmanagement für KMU 6: Wikis als Instrumente des Wissensmanagements - eine Einführung geschrieben von Hajo Fischer am 11.02.2007
» Wissensmanagement für KMU 5: Design und Marketing spezifischer Wissensmanagementlösungen für KMU geschrieben von Hajo Fischer am 25.12.2006
» Wissensmanagement für KMU 4: Kurze Analyse und Ausblick geschrieben von Hajo Fischer am 03.11.2006
» Wissensmanagement für KMU 3: Erfolgsfaktoren des WM im Vergleich geschrieben von Hajo Fischer am 04.10.2006
» Wissensmanagement für KMU 2: Erfolgsfaktoren geschrieben von Hajo Fischer am 05.09.2006
» Wissensmanagement für KMU 1: Strukturelle Besonderheiten von KMU geschrieben von Hajo Fischer am 06.08.2006
» Brauchen wir mehr multikompetente Beraterteams für das Wissensmanagement? geschrieben von Hajo Fischer am 06.08.2006
» Die Unlust der Unternehmen „Wissen“ zu managen geschrieben von Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer am 19.04.2006
» Technologietransfer in der Steiermark: Zusammenfassung einer empirischen Untersuchung geschrieben von Franz Hofer am 17.01.2006
» Das neue Wissensmanagement auf dem Schweizer Energiemarkt... geschrieben von Rita M. Loewenthal / Ronald Fischer am 15.01.2006
|